Lukas Lindner, Ergotherapeut, 18 Jahre
Ich träume davon, dass Familien aller Art respektiert und akzeptiert werden, dass Liebe von Verantwortung des Zeugens von Nachkommen getrennt wird. Dass keiner Angst vor Blicken oder auf der Straße Angst haben muss wegen seiner Hautfarbe, seines Körpers, seines Kleidungsstils, seiner Religion, seiner Angehörigkeit, seiner Sexualität, seiner Individualität.
Jeder sollte gleiche Chancen auf ein schönes, erfüllendes Leben haben. Ungerechtigkeiten sollten selbstverständlich als Unding angesehen werden. Jeder soll sich in seiner Haut wohl fühlen können. Für Transsexuelle sollte es realitätsnähere Operationen und mehr Verständnis in Schule und Arbeit geben.
Wieso können wir uns nicht einfach alle gegenseitig anlächeln, statt uns nicht mal anzusehen, wenn wir uns auf der Straße treffen?
Was kann ich heute noch unternehmen, um meiner Idee einen Schritt näher zu kommen?
Jemanden ansprechen, der Interesse an der Musik und dem Tanzen hier am Münsterplatz zeigt. Immerhin haben wir ja mindestens eine Sache über die wir sprechen können.