IhrE IDEEN
Hier können Sie aktuell während des Projektes alle Ideen, Zukunftsträume und Utopien mitverfolgen, die Ulmerinnen und Ulmer mit uns im Container teilen.
Für uns, die wir heute am Münster arbeiten, ist es gar nicht so leicht, die Utopie aufrecht zu erhalten.
Ich wünsche mir eine fahrradfreundlichere Stadt, die „freie Fahrt“ bietet, d. h. möglichst angstfreie „Radler-Schnellstraßen“.
Meine Idee ist, in der Stadt Ulm große Papierwände für Ideen und Wünsche aufzustellen, vielleicht 2 m hoch, an denen Stifte mit Bändchen hängen.
In der Virtual Reality wäre ich dann der Flüsterer und könnte Feuer und Menschen kontrollieren.
Wir haben zwar in Ulm so eine Art runden Tisch für neue Ideen, aber daran sind nicht alle Bürger beteiligt, auch nicht indirekt.
…dass die Gesellschaft einem keinen Druck macht und man einfach man selbst sein kann.
Mir ist wichtig, zu wissen, wie die Stadt früher aussah, wie sie sich verändert hat.
Eine selbstbestimmte Lebensdauer. Ich freue mich sehr darauf, das Neue n a c h meinem Tod kennenzulernen.
Ich wünsche mir, dass die Maskenpflicht bald wegfällt, dass ich endlich wieder ohne Maske arbeiten kann.
Die Menschen sollten mehr Ruhe entwickeln, damit sie weniger hektisch, leiser und rücksichtsvoller werden.
…dass sich keine Frau auf der Welt mehr aus irgendwelchen moralischen oder politischen Gründen dafür schämen muss, dass sie Sex hatte…
Auf dem Münsterplatz würde ich jede zweite Platte herausnehmen und eine Tomatenpflanze einsetzen.

Ich würde den Bundestag verkleinern, dass kann doch nicht sein, dass der immer größer wird, was für eine Verschwendung von Geldern.
Es wäre aber auch gut, wenn die Obdachlosen immer wieder einmal aus der Stadt heraus kämen und ins Grüne.
Illusionsräume! Ich will mit dem Auge verunsichert werden, dadurch, dass etwas anders ist…
Hat jemand in Ulm einen kleinen Hausgarten und würde sich über eine Gastschildkröte den Sommer über freuen?
Allgemein wünsche ich mir, dass weniger Lärm gemacht, sondern den Menschen geholfen wird…
Ich wünsche mir flexibel zu sein. Nicht immer das gleiche zu machen - neue Ideen finden!
Ich träume davon, dass ich beim Frühstück sagen kann: Jetzt habe ich Lust auf Italien!
Ich würde gern irgendwann mal in einem armen Land, wahrscheinlich Afrika, ein eigenes Kinderheim haben.
Ich könnte mir ein 6-monatiges Umwelt-Training, quasi als Gemeinschaftsdienst, für alle Bürger vorstellen.
Rein von dem, wie es aussieht, das würde ich schon auch als Kunst durchgehen lassen!
Dieses Faltrad habe ich selbst entwickelt, patentiert und vertrieben. Es ist möglicherweise das beste in Deutschland, vielleicht sogar weltweit.
Was die Gesellschaft anbetrifft, so wäre mir wichtig, dass die Leute weniger gleichgültig nebeneinander her leben weniger Ich-süchtig sind.
Generell sollten wir alle Bundesländer und Nationen abschaffen und global denken, und auch global entscheiden.
Ich wünsche mir das Menschen in den Städten mehr Musik machen, das bringt so viel Lebensfreude…
Es ist eine Frage der eigenen Offenheit und des Vertrauens, und wenn die Idee dann wie von selbst auftaucht, fühlt es sich wie ein Geschenk an.